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卡夫卡的《變形記》Die Verwandlung

作者:謝盛友  於 2018-2-12 16:21 發表於 最熱鬧的華人社交網路--貝殼村

通用分類:文史雜談


卡夫卡的《變形記》Die Verwandlung


卡夫卡的作品不僅具有多義性,而且還具有深邃性和豐富性。其《變形記》是一個荒誕而悲哀的故事,這種悲哀是人的悲哀,這種荒誕是悲哀的人所處的那個世界的荒誕。在《變形記》中作者以冷峻、簡潔、樸素的語言描寫了某公司的旅行推銷員格里高爾·薩姆沙一覺醒來發現自己變成大甲蟲,通過人變成大甲蟲的荒誕故事,展現現代人喪失自我、信仰,在絕望中掙扎的精神狀態。《變形記》是卡夫卡通過對人的異化來探索非理性主義泛濫下人類出路的作品。
  小說在開頭一章便寫到格里高爾想:「我選了個多麼累人的職業啊!日復一日奔波於旅途之中。讓這一切都見鬼去吧!」格里高爾只是一部賺錢的機器,為了養家,他長年累月的奔波。格里高爾的變形不僅是來自外界的壓力,還有他作為主體的自主選擇,也是其潛意識的選擇。
  家人對變形后的格里高爾厭惡、不同情、不理解,雖然他們也短暫的意識到「格雷高爾是家庭的一員,雖然他目前的形象可憐且可厭,也不應當把他當敵人對待,相反地,家庭有義務把厭惡情緒忍住,要容忍,除了容忍別無其他選擇。」這樣的容忍帶有些許無奈、勉強的意味,可以預見格雷高爾最終還是會被家人放棄。
在變形前後,格里高爾的人性始終如一,由此我看到了比格里高爾變成甲蟲更可憐的一面,在社會中人與人之間的關係被異化了,旁人沒有對格里高爾的同情,家人心中更沒有給予格里高爾理解和愛,最終促使了格里高爾在孤獨中死去。
《變形記》中格里高爾所犯的「罪」是變成了大甲蟲,他將因此而失去賴以養家的工作,他的整個家庭將因此而受到損失。所以,父親對此非常生氣,不願讓變成甲蟲的格里高爾走出房間,不顧及格里高爾的感受。格里高爾像罪人一樣被囚禁在屋子裡,不得走出他那被塞滿雜物的黑暗房間,有一次格里高爾爬了出來,嚇暈了他的母親,並惹怒了父親。

《聖經》中《約伯記》里撒旦指控約伯只為了物質利益才事奉上帝。於是上帝一步一步撤去保護,容許撒旦奪去約伯的財富、子女和健康。約伯保持了忠誠,沒有詛咒上帝。約伯和他的三個朋友關於他為什麼受到如此懲罰進行了大段的對話,然後上帝一步一步地回答約伯和他的朋友們。上帝對約伯後來的祝福超過以往,他又活了140年。

約伯保持了忠誠,沒有詛咒上帝,而是詛咒自己的生辰。雖然痛苦難耐,但他對上帝的公正質疑並不多。約伯在世上吃苦被上帝所允許。

約伯與三位友人就此苦楚展開辯論。他們討論這該如何解釋才能滿意。最終,約伯拒絕了所有建議,反駁友人言語荒謬。上帝最後在旋風中顯現,但並未回復約伯的中心問題。約伯在上帝面前安靜下來,明白他的苦楚是上帝的旨意,雖然他渴求答案。在沒有上帝指導下,約伯依然虔誠,沒有強求照顧,即便這在旁人看來合情合理。在《約伯記》第28章第28節參中:「他對人說、敬畏主就是智慧、遠離惡便是聰明。」

《約伯記》所提及的現實是每人皆有的經歷,正如約伯自己說:「人為婦人所生,日子短少,多有苦難。」(伯14:1)但問題不是盼望苦難不臨,而是在苦難來臨后。如何面對,馬丁路德曾說:「你若不吞掉苦難,苦難便吞滅你。」這確實金玉良言。而在約伯記里,我們可以揭開痛苦的面紗,得見人生痛苦背後的一個極關注人生痛苦的神,雖然有時他不將痛苦之迷向我們揭曉,這是他的主權(伯40:1-2),但是他處事必定公平無訛,也必使人經歷苦難後生命更茁壯,這正是以利戶所強調的(伯36:16,37:23)。然後這些真理需戴上信心的眼鏡才能看得見,人在苦難中對神失去信心,站在放棄神的邊緣時,神卻對人百般地忍耐,從不放棄,直等到人願意返回神面前。這是約伯信息的中心,誠如英國講道王子摩根說:「在約伯記故事裡,我們得見神的忍耐及人的堅持。」約伯就是這樣的人。
約伯與格里高爾既有相似性又有區別,約伯經歷了眾多苦難,而約伯始終如一的信仰上帝,無論撒旦怎樣試探他,讓他喪失兒女和財產,甚至於使他從腳掌到頭頂長毒瘡,他還是保守著他的信仰,一直順服耶和華,最後神加倍賜福給約伯。而格里高爾在他變成甲蟲以後,在孤獨中死去。


卡夫卡的《變形記》告訴我們:人的心中如果沒有了上帝,人的心中如果只有對自己的位置的關注,已經沒有了終極目標。

Die Verwandlung ist eine im Jahr 1912 entstandene Erzählung von Franz Kafka. Die Geschichte handelt von Gregor Samsa, dessen plötzliche Verwandlung in ein Ungeziefer die Kommunikation seines sozialen Umfelds mit ihm immer mehr hemmt, bis er von seiner Familie für untragbar gehalten wird und schließlich zugrunde geht.

Das Hiob-Problem bei Franz Kafka:

Herr, wenn ich gleich mit Dir rechten wollte, behältst Du doch Recht; dennoch muss ich vom Recht mit Dir reden.  Jeremia 12. 1.

Die Rahmenhandlung im Hiob beschreibt, wie der Gott JHWH Hiobs Treue zur Tora mit schwerem Leiden prüft und ihn zuletzt rechtfertigt.

Hiobs Rechtes Verhalten im Leiden

In der Rahmenerzählung (1,20–22) vollzieht Hiob angesichts seines Leidens einen traditionellen Trauerritus, spricht einen Lobpreis Gottes und verzichtet auf jede Klage und jede Frage nach dem Warum und Wozu seines Geschicks. Mit Bezug auf diese Stelle hob die traditionelle jüdische und christliche Exegese ihn als Vorbild des frommen Dulders hervor.

Ursache und Ziel des Leidens

Die älteste Rahmenerzählung fragt noch nicht nach der Ursache des Leidens, sondern deutet mit Metaphern aus der Gerichtsprophetie (1,16: „Feuer Gottes「) nur an, dass Gott es geschickt habe. Die Himmelsszenen sagen erzählend aus, dass Gott das Leiden nicht erzeugt, sondern zulässt. Es stammt nicht von Gott und geht nicht auf seine Initiative zurück, sondern widerspricht seinem eigentlichen Willen: Darum erhält der Ankläger nur begrenzte Erlaubnis, Leid zu verursachen, mit dem Ziel, seine Behauptung der Eigennützigkeit Hiobs zu widerlegen. Das von Satan zugefügte Leiden dient somit der Menschenwürde dessen, dem es widerfährt: Gott setzt auf ihn und seine Uneigennützigkeit.

Was Hiob von Gott verlangt, ist weder Trost noch Aufhebung seines Leides; es ist einzig Gottes Gerechtigkeit. Aber Gott ist viel zu groß und viel zu mächtig, viel zu weit vom Menschen entfernt, als dass er sie ihm gewähren könnte.

Kafka fragt nicht für sich persönlich wie Hiob, sondern für seine Welt. Und doch fragt er nicht allgemeiner, nicht unpersönlicher als Hiob. Denn er persönlich ist geschlagen mit dem ganzen Leid seiner Zeit. Sein Ich selbst hat die nackte Wahrheit dieser Weltstunde, ihren ganzen Abgrund ausgemessen. Alles Leid ist hier ganz persönlich erlittenes. Und immer da bricht es am gewaltigsten auf, wo ein stumpfer Blick nichts von Leiden sieht, wo eine Art gleichgültiger, häuslicher Zufriedenheit, beruflicher Befriedigung, äußere Erfolge, wo sogar etwas Ähnliches wie ein ganz klein bißchen Glück ist.

Franz Kafka hat die Auseinandersetzung der Wahrheit seiner Zeit mit der ewigen Wahrheit des Judentums geleistet. Und wenn dies: die Auseinandersetzung der zeitlichen, geschichtlichen Wahrheit, in die das Judentum seit seiner Zerstreuung gestellt ist, mit der ewigen, in der es verwurzelt ist, Form und Sinn aller großen jüdischen Leistungen des Abendlandes überhaupt ist, so trägt keine reiner und tiefer als die Kafkas zugleich die Züge der uralten Auseinandersetzung Hiobs mit seinem Gott. Hier wie dort ist es die Grundkraft des jüdischen Wesens, von der sie getragen ist: die allem Leid trotzende und von ihm nicht zu zerstörende paradoxe Kraft der Hoffnung. Wie Hiob mitten im Brand seines gottverhängten Leides ausruft: „Aber ich weiß, dass mein Erlöser lebt「 – so sagt Franz Kafka in seiner ruhigen verhaltenen Sprache: „Es ist keine Widerlegung der Vorahnung einer endgültigen Befreiung, wenn am nächsten Tag die Gefangenschaft noch unverändert bleibt oder gar sich verschärft oder selbst wenn ausdrücklich erklärt wird, dass sie niemals aufhören soll. Alles das kann vielmehr notwendige Voraussetzung der endgültigen Befreiung sein.「


 


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